Deutschland ist schön

1. Das Wandern ist des Müllers Lust

|| Das Wandern ist des Müllers Lust, ||
das Wandern.
Das muss ein schlechter Müller sein,
|| dem niemals fiel das Wandern ein, ||
das Wandern

2. Hoch auf dem gelben Wagen

Hoch auf dem gelben Wagen, sitz ich beim Schwager vorn.
Vorwärts die Rosse traben, lustig schmettert das Horn.
Felder und Wiesen und Auen, wogendes Ährengold.
|| Ich möcht ja so gerne noch bleiben, aber der Wagen der rollt. ||

3. Wem Gott will rechte Gunst erweisen

Wem Gott will rechte Gunst erweisen,
den schickt er in die weite Welt.
Dem will er seine Wunder weisen,
in Berg und Wald und Strom und Feld.

Die Bächlein von den Bergen springen,
die Lerchen schwirren hoch vor Lust.
Was sollt ich nicht mit ihnen singen,
aus voller Kehl und frischer Brust?

4. Horch, was kommt von draussen rein

Horch was kommt von draußen rein
hollahi hollaho!

Wird wohl mein Feinsliebchen sein
hollahiaho.

Geht vorbei und schaut nicht ‚rein
hollahi hollaho.

Wird’s wohl nicht gewesen sein
hollahiaho!

Leute haben’s oft gesagt
hollahi hollaho.

Dass ich ein Feinsliebchen hab
hollahiaho!

Lass sie reden, schweig fein still
hollahi hollaho.

Kann ja lieben, wen ich will
hollahiaho!

5. Muss i denn, muss i denn zum Städtele hinaus

Muss i denn, muss i denn
zum Städtele hinaus,

Städtele hinaus,
und du mein Schatz bleibst hier?

Wenn i komm, wenn i komm,
wenn i wieder, wieder komm.

wieder, wieder komm,
kehr i ein mein Schatz bei dir.

Kann i glei net allweil bei dir sein,
han i doch mei Freud an dir.

Wenn i komm, wenn i komm,
wenn i wieder, wieder komm.

wieder, wieder komm,
kehr i ein mein Schatz bei dir.